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Rathaus: Keine Absprache mit NPD
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Die sächsische "Morgenpost" berichtete, dass "Unterhändler der Stadt Leipzig mit der sächsischen NPD bereits am Donnerstagabend einen rot-braunen Pakt" geschlossen hätten. Die Rechtspartei habe der Stadt "über Unterhändler ein Verbot ihrer eigenen Demo vorgeschlagen." Auslöser dafür seien massive Drohungen von Unbekannten sowie Bitten von Angehörigen des im Disko-Krieg erschossenen Russlanddeutschen gewesen. "Da die Absage der Demonstration für die sächsische NPD jedoch einem Gesichtsverlust gleichgekommen wäre", hätte die Rechtspartei das Verbot gefordert und gleichzeitig zugesagt, dass sie keine Rechtsmittel dagegen einlegen werde.
A. T.
© LVZ-Online, 21.01.2010, 09:03 Uhr
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