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Ein Tag mit …

Sieben Stunden perfekt schwimmen, turnen und laufen

Der Ausdauerlauf ist der Höhepunkt der Prüfung.   Foto: Marcel Ruge Ausdauerlauf als Höhepunkt der Prüfung.
Über 1000 Bewerber kämpfen in diesem Jahr darum, die Sporteignungsprüfung an der Universität Leipzig zu bestehen. Das Auswahlverfahren für die Studiengänge an der sportwissenschaftlichen Fakultät ist hart. In fünf Sportarten und insgesamt 17 Teildisziplinen müssen sich die jungen Kandidaten beweisen – und den ganzen Tag lang verfolgen sie die strengen Blicke der Prüfer.

Die große Uhr über der Tür zeigt kurz vor halb acht. Im Hörsaal Nord in der Jahnallee ist fast jeder Platz besetzt. Die Stimmen der Bewerber, die heute um ein Sportstudium kämpfen wollen, summen durch den Raum. Jasmin Schiller sitzt allein in der letzten Reihe. Ihre grau-grünen Augen flackern, nervös wandert ihr Blick über die Sitzplätze vor ihr. Die 18-Jährige kann ihre Hände nicht stillhalten. Die Ellbogen stützt sie auf der Tischplatte ab, führt die Finger mit den Perlmutt-lackierten Nägeln an die Lippen, danach durch die Haare. Dann dreht sie den Kopf, prüft den blonden Haarknoten und geht mit den Händen zurück zum Mund. Sie atmet tief durch.

Große Aufregung vor dem Beginn

„Guten Morgen“, ertönt es aus den Lautsprechern. Langsam verstummen die Stimmen ringsherum. „Ich begrüße Sie zur Sporteignungsprüfung an der Universität Leipzig.“ 373 junge Frauen und Männer in Sportkleidung haben sich heute eingefunden, um an der zweiten Aufnahmeprüfung in diesem Jahr teilzunehmen. Die erste war im Mai. Jasmin Schiller ist eine von insgesamt 1173 Kandidaten, etwa 170 Bewerber werden in diesem Jahr einen Studienplatz an der sportwissenschaftlichen Fakultät bekommen. Die Abiturientin aus Borsdorf bei Leipzig würde ab Oktober gern Sportmanagement an der Uni studieren. Dafür muss heute alles gut gehen. Durch den Hörsaal hallen die Anweisungen zu Bewerbungsfristen, Verhalten während der Prüfungen und dem Ablauf des heutigen Tages. Höchstens zwei Teildisziplinen dürfen sie an diesem Tag nicht bestehen, wer mehr Fehler macht, ist raus. Nach dem Nachholtermin Ende Juni müssen dann aber alle Prüfungen geschafft sein, sonst gibt es auch keine Chance, eine Studienplatz zu erhalten.

Jasmin Schiller will an der sportwissenschaftlichen Fakultät studieren.   Foto: Marcel Ruge Jasmin Schiller will an der sportwissenschaftlichen Fakultät studieren.
Endlich wird die Gruppeneinteilung bekannt gegeben. Endlos scheinende Namenslisten werden an die Wand projiziert. Jasmin kneift die Augen zusammen und scannt die Listen. Erleichterung, als sie endlich ihren Namen findet. Sie gehört zu Gruppe Vier. Als nächstes wird die Reihenfolge der Sportarten bekannt gegeben. Gemurmel breitet sich aus, Jasmin ist erleichtet. „Wenigstens muss ich nicht gleich schwimmen“, flüstert sie. „Vor dem Zeitschwimmen habe ich die meiste Angst. Das kann ich nicht so gut.“ Ihre zweite Sorge gilt der Prüfung am Reck, die sie am Nachmittag ablegen muss.

Erst in den letzten vier Wochen, nach den Abiturprüfungen, hat sie das intensive Training für die Prüfung begonnen. „Ich habe aber fünf Jahre Fußball gespielt, davor und parallel dazu noch vier Jahre Tischtennis.“ Trotzdem will sie sich heute in keiner der beiden Sportarten prüfen lassen. Lieber Volleyball und Badminton, das hatte sie die letzten zwei Jahre im Sportunterricht. „Da fühl ich mich sicherer und die Anforderungen sind aus meiner Sicht nicht so hoch.“

Leichtathletik kein Problem

Gruppe Vier verlässt als letzte um 7.55 Uhr den Hörsaal. Die Sonne scheint schon jetzt erbarmungslos vom Himmel. Unter der Leitung zweier Sportstudenten laufen die mehr als 70 Prüflinge zum Leichtathletikplatz. Ab jetzt ist der Tag straff durchorganisiert, viel Zeit für Essen oder eine längere Pause zum Ausruhen werden nicht bleiben. Auch das Aufwärmen auf der blauen Aschebahn muss schnell gehen, nach nicht einmal zehn Minuten geht es los. In kleinen Teilgruppen, nach Mädchen und Jungen getrennt, verteilen sie sich über den großen Platz.

Jasmin muss zuerst zum Kugelstoßen. Vor jeder Station gibt es eine ausführliche Einweisung in die Regeln und die erwartete Leistung. Hier hat jeder Prüfling einen Freiversuch und danach drei Wertungsdurchgänge. Der zweite Stoß sitzt. Mit ungeahnter Kraft schiebt die zierliche Jasmin die Kugel nach vorn, die fliegt über die weiße Linie, die Mindestweite. Sie tritt aus dem Ring und streckt kurz die Zungenspitze raus. Geschafft. Auch Weitsprung und Sprint sind kein Problem. Im Ziel hat sie gut zwei Sekunden Vorsprung. Obwohl sie vorher noch Bedenken wegen der Startblöcke hatte: „Mit dem Gelumpe hab ich doch bis jetzt gar keine Erfahrung.“

Angstprüfung Zeitschwimmen

Auf dem Weg zur Schwimmhalle kehrt Jasmins Aufregung zurück. Die Sicherheit, die sie eben noch bei den Leichtathletiktests gewonnen hatte, ist aus ihrer Haltung gewichen. Leicht nach vorn gebeugt sagt sie: „Jetzt kommt erst noch der Knaller mit dem Zeitschwimmen.“ Sie schüttelt leicht den Kopf. Fünf Minuten später steht sie in Badeanzug und Badekappe in der Umkleidekabine, fertig zur Schwimmprüfung.

Jasmin startet mit drei anderen Bewerberinnen, 100 Meter sind zu absolvieren. Anfeuerungsrufe der anderen Kandidatinnen werden laut, alle kämpfen mit um jede Sekunde. Jasmins gelbe Badekappe ragt aus dem Wasser, die Schwimmbrille ist schon beim Start verrutscht. Zug um Zug kommt sie vorwärts. Nachdem sie am Beckenrand angeschlagen hat, bleibt sie schwer atmend im Wasser. Sie erkundigt sich sofort bei der Zeitnehmerin, stöhnt laut auf und wirft den Kopf in den Nacken. Doch sie hat es in der geforderten Zeit geschafft. Auch die Technikbewertung des Brustschwimm- und Kraulstils besteht sie gerade so, das Tauchen über 25 Meter bewältigt sie ohne Probleme. Eine Viertelstunde nach der zweiten bestandenen Disziplin steht Jasmin frisch geduscht, mit feuchten Haaren und geröteten Wangen im warmen Sonnenschein. Sie ist glücklich, die erste Angstprüfung hat sie bestanden.

Schwierigkeiten bei der Volleyballprüfung

Kurz vor um 12 ist die Gruppe Vier in einer der Turnhallen angekommen. Die ist in vier Felder unterteilt. Auf dem Plan stehen die Mannschaftssportarten. Jasmin hat sich für Volleyball entschieden.

Vor den Augen des Prüfers baggern und spielen sich die Bewerber in Spielpaare aufgeteilt den Volleyball zu. Doch das Spiel von Jasmin und ihrer Partnerin wirkt unsicher. Sie müssen vielen Bällen hinterher rennen, zu viele Zuspiele sind ungenau. Nach ein paar Minuten unterbricht der Prüfer das Spiel. Kurze Erläuterung, in den erhitzten Gesichtern spiegelt sich Unverständnis. Jasmin lässt sich auf die Holzbank fallen, zieht die Knie nach oben. „Scheiße, gerade das“, der Kopf fliegt in den Nacken. „Der fand unser unteres Zuspiel schlecht.“ Kopfschütteln, sie starrt verzweifelt geradeaus. Bei der folgenden Aufschlagprüfung ist ihre Form wieder da. Hier gibt’s ein „Bestanden“ im Protokoll.

Beim Badminton macht Jasmin eine gute Figur.   Foto: Marcel Ruge Beim Badminton macht Jasmin eine gute Figur.
Auch bei der nächsten Disziplin, Badminton, kann Jasmin punkten. Mehr als die Hälfte der Sportarten hat sie nun geschafft, langsam wird sie müde. Sie schaut düster vor sich hin. Seit sechs Uhr früh ist sie auf den Beinen und gegessen hat sie auch nicht viel: „Das Frühstück fiel schon schwer vor Aufregung.“ Dabei werden sie nach jeder Disziplin von den studentischen Hilfskräften und Prüfern auf ausreichendes Essen und Trinken hingewiesen. „Wir wollen euch beim Ausdauerlauf schließlich nicht von der Bahn kratzen.“


Geräteturnen in tropischer Atmosphäre

Doch erst einmal geht es zum Geräteturnen. Das findet in einer Freilufthalle statt, einer Art Zirkuszelt. Gewächshausatmosphäre und gelbliches Licht im Inneren machen diese Disziplin nicht gerade zum Kinderspiel. Der Schweiß läuft den meisten schon nach wenigen Minuten am Körper herunter, Jasmins Hände sind klitschnass. „Wie soll ich mich denn damit am Reck festhalten?“, fragt sie verzweifelt. Die zweite Angstprüfung steht bevor – Turnen am Reck.

Zuerst Hüftaufschwung, danach Umschwung, vor dem die blonde Sportlerin die meisten Befürchtungen hat und zum Schluss Unterschwung. Zum Glück gibt es gegen verschwitzte Hände Magnesiumcarbonat. Mit weißen Handflächen steht die zierliche Jasmin vor der Stange, stützt sich nach oben und probiert den Hüftumschwung. Sie gleitet rückwärts nach unten, der Hintern hängt zu tief, sie kommt nicht hoch. Nach dem zweiten Mal Schwung holen gibt sie auf, verzweifeltes Kopfschütteln. Noch hat sie Zeit zum Einturnen. Sie fragt den Prüfer mit großen Augen, was sie machen soll, falls sie nicht rumkommt. Der gibt ihr den Rat: „Immer die Hüfte an der Stange behalten, dann geht es.“ Jasmin konzentriert sich noch einmal, kneift die Augen zusammen, nimmt Schwung und ist mit einem Ruck wieder oben. „Klappt doch“, kommentiert der Prüfer. Da grinst sie breit, „vielleicht kann ich ihn nachher überreden, wenn ich es nicht schaffe, dass ich trotzdem bestehe. Er hat ja gesehen, dass ich es kann.“

Zwischen den Prüfungen müssen die Bewerber warten, bis sie wieder dran sind.   Foto: Marcel Ruge Zwischen den Prüfungen müssen die Bewerber warten, bis sie wieder dran sind.
Dann ist die Probenzeit vorbei. Vor Aufregung und Wärme fährt sich Jasmin mit den Händen über Stirn und Wangen und hinterlässt eine weiße Kriegsbemalung. In alphabetischer Reihenfolge werden die Mädchen aufgerufen. Noch bevor Jasmin dran ist, steht sie schon an der Stange, das rechte Bein in der Luft. Der Hüftaufschwung klappt super, aufgestützt konzentriert sie sich jetzt. Jeder Muskel ihres Körpers ist angespannt. Sie schwingt die Hüfte von der Stange weg, prallt wieder dagegen, bleibt förmlich an ihr kleben und rollt herum. Die Anspannung verfliegt sofort aus ihren Zügen, der lose Pony umrahmt ihr Gesicht, aber den Unterschwung darf sie sich jetzt nicht zu leicht machen. Mit kritischen Augen beobachten sie die beiden Prüfer. Sie sinkt von der Stange, stellt sich gerade davor, strafft sich und schwingt sich mit gebogenem Körper darunter hindurch. Die Landung ist perfekt. Die Prüfer nicken nüchtern. Teildisziplin bestanden. Mit geröteten Wangen und freudestrahlend nimmt sie den spärlichen Applaus ihrer Mitstreiterinnen entgegen. Jetzt strahlt sie ein Gefühl von Siegesgewissheit aus.

Nervenflattern beim Bodenturnen

Bodenturnen ist die letzte Station vor dem Ausdauerlauf. Das kleine Grüppchen steht um den Tisch der Prüferinnen, der Ablauf der Teildisziplin wird geklärt: zuerst eine Rolle vorwärts, dann Strecksprung mit einer halben Drehung, danach eine Rückwärtsrolle, Handstand und zum Abschluss ein Rad schlagen. Jasmin tritt als dritte vor die Prüfungskommission, streckt die Brust raus, breitet die Arme gerade seitlich aus. Sie setzt zu einem leichten Sprung an, rollt kopfüber, dreht sich im Strecksprung, setzt zur Rückwärtsrolle an. Die wird ein bisschen schief. Sie steht auf, streckt die Arme über den Kopf, kommt gerade kopfüber auf den Händen zum Stehen und knickt nach vorn weg. Sie rollt sich ab.

Der Schreck steht ihr im Gesicht, für einen kurzen Moment ist sie verwirrt. Hastig streicht sie den Pony aus der Stirn, „Ich mach zuerst noch das Rad, dann...“. Sie turnt das letzte Mal über die weichen, grauen Bodenmatten, kommt wieder in den Stand. Die Prüferinnen schütteln den Kopf. Jasmin braucht den Handstand nicht zu wiederholen, weil sie auch die Rückwärtsrolle nicht akkurat ausgeführt hat. Betretene Miene, dann der Frust: „Scheiße, jetzt muss ich den Ausdauerlauf unbedingt schaffen.“ Das erhitzte Gesicht liegt in verärgerten Falten.

Letzte Chance Ausdauerlauf

Die Bewerber für das Sportstudium auf dem Weg zur Prüfung.   Foto: Marcel Ruge Die Bewerber für das Sportstudium auf dem Weg zur Prüfung.
Am frühen Nachmittag entfaltet die Sonne ihre volle Kraft. Das Thermometer misst 26°C, kein Lüftchen weht. Außer denen, die mehr als zwei Disziplinen nicht bestanden haben, müssen alle Bewerber zum Abschluss des Tages den Ausdauerlauf absolvieren. Nach und nach versammeln sich alle Bewerber auf dem Platz und suchen am Rand, im Schatten der Bäume, einen Platz zum Ausruhen und Entspannen.

Die blaue Aschebahn liegt in der hellen Frühnachmittagssonne. Um 14.10 Uhr bekommt die Gruppe Vier als Erste ihre Startnummern ausgeteilt. In einer Liste wird vermerkt, wer alles antritt, viele Namen bleiben jetzt ohne Haken. 2.400 Meter liegen vor Jasmin, die sie in maximal zwölf Minuten bewältigen muss. Jetzt, sagt sie, sei sie wieder richtig aufgeregt, man sieht es ihr aber nicht an. Sie befestigt ihre Startnummer 205 mit Sicherheitsnadeln vor dem Bauch, auf dem weißen Top, direkt unter der aufgedruckten Deutschlandfahne. Über zwanzig Minuten müssen sie noch warten, bevor endlich der Startschuss fällt.

Nach zwölf Minuten ist alles vorbei

Die Zeit vertreibt sie sich nervös mit kurzen Gesprächen, trinkt ab und zu einen Schluck, steckt ihren Pony mit einer schmalen Haarspange seitlich nach hinten, testet, ob alles festsitzt. Endlich dürfen die Mädchen an die Startlinie. Jasmin hat sich gleich vorn die innere Bahn gesichert, eine gute Ausgangsposition. Sie schüttelt ein letztes Mal die Beine aus, macht sich bereit.

Unvermittelt ertönt der Schuss aus der Pistole, sie setzen sich, überrascht vom Knall, verzögert in Bewegung. Sechs lange Runden liegen jetzt vor jeder Läuferin. Jasmin verfällt in einen lockeren Trab, lässt sich nicht durch das schnell anziehende Tempo der anderen beeindrucken und zieht ihren Laufschritt in den nächsten knapp zwölf Minuten fast konsequent durch. Immer mehr Mädchen fallen nach hinten ab und bilden eine große Traube im läuferischen Mittelfeld. Jasmin ist kurz vor ihnen. Die Spitzengruppe ist schnell außer Reichweite. Nach der dritten Runde rennt ein besorgter, hochroter Vater ein paar Meter neben seiner Tochter her, überschüttet sie mit einem halben Liter Wasser und feuert sie an. Schneller wird sie dadurch aber nicht.

Der Ausdauerlauf ist der Höhepunkt der Prüfung.   Foto: Marcel Ruge Ausdauerlauf als Höhepunkt der Prüfung.
Jasmins Wadenmuskeln arbeiten deutlich, sie treten mit jedem Schritt hervor. Die Hälfte hat sie nach fünf Minuten hinter sich gebracht. Auch auf den letzten 400 Metern bleibt sie ruhig, in ihrem Gesicht ist keine Anspannung zu erkennen. Erst als sie dreiviertel der Runde geschafft hat und eine halbe Minute vor Ende der geforderten Zeit noch einmal ein Schuss ertönt, mobilisiert sie die letzten Kraftreserven. Fast mit der letzten Sekunde stürzt sie mehr, als dass sie rennt, ins Ziel.

Wiedersehen Ende Juni

Vornüber gebeugt ringt sie nach Atem, ihr Brustkorb hebt und senkt sich in rasantem Tempo. Nach einigen Minuten hat sich ihr Puls halbwegs normalisiert. Nur über die erreichte Leistung kann sie sich nicht recht freuen. Der Frust über zwei nichtbestandene Prüfungen überwiegt auch nach einem fulminanten Schlusssprint, der ihr die Nachprüfungen Ende Juni gesichert hat. „Gerade die beiden Sachen, bei denen ich mir so sicher war. Das kann doch nicht sein.“ Erst eine halbe Stunde später hat sie sich beruhigt, schultert ihre riesige Tasche und geht Richtung Dusche.

Ende Juni wird sie zusammen mit 278 Teilnehmern die beiden nicht bestandenen Prüfungen erneut ablegen. Nur 80 Kandidaten haben heute schon alle Teildisziplinen geschafft. Bodenturnen und Volleyball will Jasmin in der verbleibenden Zeit noch einmal trainieren, damit ihre Chancen, die Sportprüfung dann zu bestehen, richtig gut sind.

Die Autorin Ulrike Sauer ist Mitglied der Lehrredaktion Campus, einem Gemeinschaftsprojekt der LVZ und des Studiengangs Journalistik der Universität Leipzig.

NACHTRAG vom 28. Juni 2010: Inzwischen hat Jasmin die beiden Nachprüfungen bestanden.
 
 
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