RB Leipzig
RB Leipzig in der Warteschleife: Rückrundenauftakt beim HSV noch ungewiss
Marie Buntrock / mpu
Leipzig. Das Rätselraten hat noch kein Ende: Wird Rasenballsport Leipzig am Sonntag gegen die U23 des Hamburger SV in die Rückrunde der Regionalliga starten oder triumphiert der Frost über die Vorfreude der Bullen-Fans? Auch am Donnerstagnachmittag konnten die Verantwortlichen bei RB nur die Schultern heben.
„Wir haben bisher noch nichts vom Verband gehört“, sagte RB-Sprecher Sharif Shoukry und schob hinterher: „Es kommt, wie es kommt.“ Derzeit geht der Verein noch davon aus, dass im Edmund-Plambeck-Stadion gespielt wird. Allerdings verfügt der Platz in Norderstedt nicht über eine Rasenheizung – so wie beispielsweise das Trainingsgelände der Bullen in Leipzig.
Hier wird trotz eisiger Temperaturen und roter Nasen für den Aufstiegstraum geübt werden. „Alles kein Problem“, sagt RB-Konditionstrainer Christian Canestrini im Videointerview bei LVZ-Online. Man trainiere ohnehin vom Herbst in die kalten Temperaturen des Winters hinein, so dass sich der Körper langsam daran gewöhne.
Jürgen Brauße, der die Frauen vom 1. FC Lok Leipzig trainiert, warnt aber vor Übertreibung. Ab und an weicht seine Mannschaft auf alternative Indoor-Trainingsmöglichkeiten aus.
© LVZ-Online, 09.02.2012, 16:01 Uhr