Spielberichte
Stimmen zum Spiel SC DHfK Leipzig - THW Kiel
Matthias Roth
Oliver Wendtland vom Stadtrivalen SG LVB Leipzig: "So kann man gegen den THW spielen. Das hat der SC DHfK ordentlich gemacht. Gut für die Fans, dass es am Ende nicht noch deutlicher gworden ist."
Stefan Madsen, Trainer HC Leipzig: "Das war ein typisches Pokalspiel. Der SC DHfK hat toll gekämpft. Man hat natürlich große Unterschiede gesehen. So soll es aber auch sein."
Filip Jicha, Welthandballer vom THW Kiel, zum verworfenen Siebenmeter gegen Michael Galia: "Eine Absprache auf Tschechisch gab es vor dem Wurf nicht. Ich wollte gar nicht werfen. Der Trainer hat mich aber bestimmt. Den Ball hat Galia stark gehalten."
Christian Zeitz, THW Kiel, über Max Emanuel, Kapitän der U18-Nationalmannschaft: "Der Trainer hat uns in der Videoanalyse auf ihn hingewiesen. Spielerisch ist er in einer guten Verfassung. Körperlich muss er aber noch zulegen. Der SC DHfK in der zweiten Liga ist derzeit die richtige Adresse für ihn."
Lukas Binder, SC DHfK, spielte in der Abwehr gegen Daniel Narcisse: "Ich hatte einen Riesenrespekt, habe es aber zwei Mal geschafft ihn festzumachen. Es war toll gegen ihn zu spielen."
Eric Jacob, SC DHfK, über seine Tore gegen Thierry Omeyer: "Ich habe mich bei meinen Würfen situativ entschieden. Es war viel Glück dabei. Auf keinen Fall möchte ich mir anmaßen, ihn ausgeguckt zu haben."
Thomas Oehlrich, verletzter DHfK-Kapitän: "Es war sehr schwer heute zuzusehen. Das haben die Jungs gut gemacht. Es ging auch ohne mich."
Max Emanuel, SC DHfK: "Ich habe keine Angst vor den großen Namen gehabt. Ich habe ganz befreit aufgespielt. Schließlich darf man gegen Omeyer auch mal verwerfen."
© LVZ-Online, 24.10.2012, 21:05 Uhr