Foto: André Kempner
Es ist immer mindestens ein Song, der für ein Gefühl oder eine
Erinnerung steht: Ein Soundtrack, der einen immer begleitet. Leipziger Promis erzählen von ihrem Liebling.
Leipzig. Es ist immer mindestens einer. Ein Song, der für ein Gefühl, eine
Erinnerung, eine Erfahrung steht. Ein Soundtrack, der einen lebenslang
begleitet. Wir fragten Protagonisten aus der Leipziger Kultur-Szene nach
ihrem ganz persönlichen, prägenden Song. Heute beschreibt Dichter Elia
van Scirouvsky seine besondere Beziehung zu Karussells Ballade „Als ich
fortging". mehr...
Es ist immer mindestens einer. Ein Song, der für ein Gefühl, eine
Erinnerung, eine Erfahrung steht. Ein Soundtrack, der einen lebenslang
begleitet. Wir fragten Protagonisten aus der Leipziger Kultur-Szene nach
ihrem ganz persönlichen, prägenden Song. Claudius Bruns, Mitbetreiber
des Horns Erben und Musiker, hat uns zwei zauberhafte Geschichten geschrieben. mehr...
Es ist immer mindestens einer. Ein Song, der für ein Gefühl, eine
Erinnerung, eine Erfahrung steht. Ein Soundtrack, der einen begleitet.
Wir fragten Protagonisten aus der Leipziger Kulturszene nach ihrem ganz
persönlichen, prägenden Song. Diesmal schreibt Kabarettistin Katrin Hart
über die Folgen des unerwarteten Hits, den ihr Mann Jürgen Hart
(1942-2002) im Jahr 1979 landete. mehr...
Es ist immer mindestens einer. Ein Song, der für ein Gefühl, eine
Erinnerung, eine Erfahrung steht. Ein Soundtrack, der einen lebenslang
begleitet. Wir haben Protagonisten der Leipziger Kultur-Szene nach ihrem
ganz persönlichen, prägenden Song gefragt. Heute beschreibt die
Musikerin Simone Danaylowa, worum es in „Hotel California“ der Eagles
geht. mehr...
Es ist immer mindestens einer. Ein Song, der für ein Gefühl, eine
Erinnerung, eine Erfahrung steht. Ein Soundtrack, der einen lebenslang
begleitet. Wir haben Protagonisten der Leipziger Kultur-Szene nach ihrem
ganz persönlichen, prägenden Song gefragt. Hier verrät Schauspieler und
Sprecher Johannes Gabriel, was ihm dereinst in der Schuldisco zu F. R.
Davids „Words“ passiert ist. mehr...
Es ist immer mindestens einer. Ein Song, der für ein Gefühl, eine
Erinnerung, eine Erfahrung steht. Ein Soundtrack, der einen lebenslang
begleitet. Wir haben Protagonisten der Leipziger Kultur-Szene nach ihrem
ganz persönlichen, prägenden Song gefragt. Diesmal beschreibt
Schriftsteller Sascha Lange, warum es ihm schwer fällt, sich auf ein
Lied zu beschränken - und warum „Drive That Fast“ das Rennen macht. mehr...
Es ist immer mindestens einer. Ein Song, der für ein Gefühl, eine
Erinnerung, eine Erfahrung steht. Ein Soundtrack, der einen lebenslang
begleitet. Wir fragten Protagonisten aus der Leipziger Kultur-Szene nach
ihrem ganz persönlichen, prägenden Song. Diesmal ist es ausnahmsweise
ein ganzes Album: Gudula Kienemund von den Kulturpaten berichtet von
ihrer späten Liebe zur Musik von Keith Jarrett. mehr...
Es ist immer mindestens einer. Ein Song, der für ein Gefühl, eine
Erinnerung, eine Erfahrung steht. Ein Soundtrack, der einen lebenslang
begleitet. Wir fragten Protagonisten aus der Leipziger Kultur-Szene nach
ihrem ganz persönlichen, prägenden Song. Heute schwärmt
Honky-Tonk-Macher Dominik Brähler von einem Stück der US-Band MC5. mehr...
Es ist immer mindestens einer. Ein Song, der für ein Gefühl, eine
Erinnerung, eine Erfahrung steht. Ein Soundtrack, der einen lebenslang
begleitet. Wir fragten Protagonisten aus der Leipziger Kultur-Szene nach
ihrem ganz persönlichen, prägenden Song. Heute erklärt Sängerin Anja
Sokolowski, warum sie sich für gleich drei Soundtracks entschied, von
denen aber einer besonders bedeutsam ist. mehr...
Es ist immer mindestens einer. Ein Song, der für ein Gefühl, eine
Erinnerung, eine Erfahrung steht. Ein Soundtrack, der einen lebenslang
begleitet. Wir haben Protagonisten aus der Leipziger Kultur- und
Gastro-Szene nach ihrem ganz persönlichen, prägenden Song gefragt. In
Folge 50 erzählt Eva Croissant, wie ihr Stacie Orrico 2003 mit „More To
Life“ aus dem Herzen sang. mehr...
Es ist immer mindestens einer. Ein Song, der für ein Gefühl, eine
Erinnerung, eine Erfahrung steht. Ein Soundtrack, der einen lebenslang
begleitet. Wir fragten Protagonisten aus der Leipziger Kultur- und
Gastro-Szene nach ihrem ganz persönlichen, prägenden Song. In Teil 49
erzählt Flowerpower-Wirt André Streng, wie ein Song von Udo Jürgens ihm
bei einem entscheidenden Wandel half. mehr...
Leipzig. Diesmal meldet sich der Musiker (Me and the White Tiger) DJ und
Veranstalter Stefan Kopielski zu Wort, um eine Lobesrede auf seine
Lieblingsband Depeche Mode zu halten. Schließlich vermochten es die
Briten 1986, das Lebensgefühl eine ganzen Generation einzufangen. Auch wenn es als Depeche-Mode-Fan nicht immer leicht war, ist er froh, durchgehalten zu haben. mehr...
Leipzig. Fernab von Politik und Verwalterei äußert sich der umstrittene
Kulturbürgermeister Michael Faber bei uns über sein Herzensthema die
Musik. Die Band King Crimson hat es dem Leipziger, den seine Gegner am
liebsten abwählen wollen und den Sympathisanten noch immer den Rücken
stärken, angetan. Hier verrät er warum. mehr...
Leipzig. Meistens ist es ein besonderer Song, der einen das ganze Leben
lang begleitet. Maike Beilschmidt der Produzentin gastronomischen
Neujahrssingens fällt die Wahl da nicht schwer. Ihre Persönliche
Geschichte zu Robbie Williams' "Let Me Entertain You" ist eng mit einem
mehr als guten Freund verknüpft, mit ihrem besten Freund Paul Fröhlich,
der seines Zeichens selbst großer Entertainer war. mehr...
Leipzig. Es ist immer mindestens einer. Ein Song, der für ein Gefühl,
eine Erinnerung, eine Erfahrung steht. Ein Soundtrack, der einen
lebenslang begleitet. "Nightswimming" von R.E.M. ist so ein Stück für
die Schauspielerin. Natalie Hünig Sie verbindet damit einen Ostsee
urlaub und das Aufkommen eienr großen Liebe. mehr...
Leipzig. Thorsten Giese, Schauspieler unter anderem der Theaterturbine, schreibt
in der Serie Soundtrack für’s Leben, wie Prince für ihn mit "When Doves
Cry" zum Bruder im Geiste wurde. Und wie er sich einmal erfolglos als
Platten-Manager ausgab, um seinem Idol Prince zu begegnen. Doch alle Versuche brachten nichts: "Irgendwie wollte uns keiner glauben, dass wir Manager sind". mehr...
Leipzig. Deep Purple waren es, die mit einem Stück dafür sorgten, dass
Thomas Rosanski zum Rocker wurden. In der Serie "Soundtrack für's Leben"
schreibt der Sänger und Gitarrist der band Four Roses daüber, wie ein
Song zu seinem Schlüsselerlebnis in Sachen Musik wurde und wie er ihm den Weg zur Rockerkarriere ebnete. mehr...
Leipzig. Film-Experte Michael Eckhardt schreibt in der Reihe "Soundtrack für’s Leben", welche schönen Erinnerungen das Lied "Hope There's
Someone" von Antony & The Johnsons bei ihm weckt. Ein Stück, das ein ganzes Album überstrahlt aber auch eins, das ihn an einen seiner schwersten Tage erinnert und das tiefen Schmerz verursacht. mehr...
Leipzig. Musik verbindet, prägt, erzeugt Stimmungen - auch bei Leipziger
Prominenten. Im Werk II stellten sie auf einer Party am Donnerstag der
Leipziger Volkszeitung ihren "Soundtrack für's Leben" vor - einen Song,
der für sie eine ganz besondere Bedeutung hat. Zur Gitarre griff unter
anderem Oberbürgermeister Burkhard Jung und gab live "Ruby Tuesday" zum
Besten. mehr...
Leipzig. Wir haben Protagonisten aus Leipzigs Kulturszene nach ihrem ganz
persönlichen, prägenden Lied gefragt. Heute schreibt der Kabarettist
Mathias Tretter, warum Morrisseys "Everyday Is Like Sunday" treffend
beschreibt, was das Leben einem allgemein und ihm selbst ganz speziell
so zu bieten hat. mehr...
Leipzig. Für den Pianisten und Komponisten Ekky Meister gibt es ein Stück, das an schlechten Tagen wie ein Antidepressivum wirkt. Die Progressive-Rock-Band It Bites lieferte voer in paar Jahren Meisters "Soundtrack für Leben". Wie das kam und was das Stück besonders macht und durch welchen Zufall er das Stück einst auf Rügen enteckte, schreibt er hier. mehr...
Leipzig. "Entschuldige, Chuck. Ich leih es mir nur kurz aus." Der Steptänzer Sebastian Weber beschreibt seine Beziehung zu Duke Ellingtons "Take The 'A' Train". Auch bei Konzerten zu Ehren Ellingtons tritt er auf. Doch da ist noch eine andere Person, die Weber mit diesem
Song verbindet. Wer Chuck Green ist und warum der Steptänzer an ihn und
New York denken muss, wenn das Stück läuft, verrät er hier. mehr...
Es ist immer mindestens einer. Ein Song, der für ein Gefühl, eine
Erinnerung, eine Erfahrung steht. Ein Soundtrack, der einen lebenslang
begleitet. Wir fragten Protagonisten aus der Leipziger Kultur-Szene nach
ihrem persönlichen, prägenden Song. Heute schreibt Musikkritiker und
Pop-Up-Mitbegründer Jörg Augsburg. Sein Song: "No Culture Icons" von The Thermals. mehr...
Leipzig. Voll auf die Zwölf. Buchautor und Werk-II-Vorstand Peter Matzke
verdankt seine akustische Erweckung einer Band, deren anarchische Musik
einst von leiernden ORWO-Kassetten plärrte. Hier schreibt er, wie die
Gruppe mit dem komischen Namen "Eeßidießi" 1978 sein Leben veränderte. mehr...
Leipzig. Dem "Soundtrack Of My Life" hat Comic-Zeichner Schwarwel bereits im
gleichnamigen Lied seiner Band Born Cool gehuldigt:
"Poison
Heart" der Ramones. Das ist er, der Song, der den Erfinder des
Schweinevogels sein Leben lang begleiten wird und dessen Botschaft seiner Meinung nach an
spätere Generationen weitergegeben werden sollte. Hier erzählt er seine
Geschichte dazu. mehr...
Leipzig. Für Puppenspieler Frank Schenke färbte "Nach Süden" von Lift irgendwann
Ende der 1970er Jahre den grauen Alltag im Vorort einer
DDR-Industriestadt plötzlich in grelles orange. Ganz klat, dass das
Stück für ihn zum "Soundtrack fürs Leben" gehört und stets Gefühle auslöst.
Welche das sind, schreibt er hier. mehr...
Leipzig. Ungewöhnlich ist die "Soundtrack"-Wahl von Michael J. Weichert.
Der
Landtags-Abgeordnete (Bündnis 90/Die Grünen), Kabarett-Fan und
langjähriger Kultur-Veranstalter in seiner Sternhöhe-Kneipe, hat sich
für unsere Reihe
ein Lied aus dem Evangelischen Kirchengesangbuch Nr. 317 1-4
herausgesucht: "Lobet den Herren … ". mehr...
Leipzig. Einst träumte der Academixer-Geschäftsführer Klaus Kitzing sich nach
Manhattan. Nach seinem Lieblingsstück gefragt, nennt er sofort „Wall
Street Shuffle“ von 10cc. Ein Song, der heute noch aktuell sei, zu dem
er noch immer mit dem Finger trommelt und den er vor jahrzehnten äußerst
frei interpretiert hat. mehr...
Leipzig. Wird die Theatermacherin Janna Kagerer nach einem Song gefragt, der für
ihr Leben eine zentrale Bedeutung hat, braucht sie nicht lange
überlegen. Aus einem Song von Sinead O'Connor zog sie einst den Mut,
erstmals öffentlich zu singen. Hier berichtet sie über ihre Beziehung zu
"Red Football". mehr...
Leipzig. In der Kürze liegt die Würze. Bei uns schreibt Theaterregisseur,
Moderator und Journalist Volker Insel, zwinkernd auch „der große alte
Mann des Leipziger Sommertheaters“ genannt, über sein Lieblingsstück
Musik, das ihn ein lebenslang begleiten wird. mehr...
Leipzig. Als Thomas Prokein, Geiger der Swing-Band Hot Club d’Allemagne,
14 Jahre alt war, machte er sich auf die Suche nach neuen
Herausforderungen. Er wollte wissen, was es außerhalb des klassischen
Geigenrepertoires noch gibt. Die Schallplatte „Violin Summit No. 2“ von
Jean-Luc Ponty und Stéphane Grappelli weckte in ihm die Liebe zum
improvisierten Jazz. mehr...
Leipzig. Die Tänzerin und Choreografin Undine Förster ist seit vergangener
Woche zwar berufsbedingt nach Görlitz gezogen, geht aber noch als
Leipzigerin im Herzen durch. Zurzeit hat sie regelmäßig "Fields Of Gold"
von Sting im Ohr. Bei uns schreibt sie, warum es gerade dieses Stück
ist, das ihre Seele berührt hat und warum sie dabei immer an die Messestadt denken muss. mehr...
Leipzig. Die Kabarettistin Anke Geißler beschreibt, wie sie unerwartet ein
unbekanntes Gefühl von Frieden überkam, als Herbert Grönemeyers "Flugzeuge im Bauch" erklang. Es war im Jahr 1991, Grönemeyer war zum
ersten Mal in Leipzig. Und Anke Geißler war auf der "Luxus"-Tour dabei. mehr...
Leipzig. Holger Engelhardt, Konzertmeister der Kammerphilharmonie
Leipzig und Violinist im Orchester der Musikalischen Komödie schildert,
warum ein Stück der Sportfreunde Stiller eine sehr besondere Bedeutung
für ihn hat und so zum Soundtrack seines Lebens wurde. mehr...
Leipzig. Sie betreibt das Wohnwagen-Café "Zierlich Manierlich" am
Richard-Wagner-Hain und ist Schriftstellerin. Doch wann immer Rebecca
Salentin das Album "Harvest" von Neil Young auflegt, wirft ein
besonderer Song die Erinnerungsmaschine an. Hier schreibt sie, warum sie "Heart Of Gold" unter anderem ausgerechnet an den Duft von Hundefutter denken muss. mehr...
Leipzig. Oft ist es ein Song, durch den ein Gefühl, eine Erinnerung oder
eine Erfahrung entsteht. Der Vodkaria-Wirt Torsten Junghans erinnert
sich an einen Moment, in dem ein uralter Ufa-Schlager gespielt wurde und
schreibt darüber, welche Verbindung Hans Albers und Lenin für ihn
haben. mehr...
Alles befand sich in den späten 1960ern in Aufruhr. Ein Musiker schieb den Soundtrack dazu. Kabarettist und Autor Bernd-Lutz Lange erinnert sich an früher und schreibt über einen berühmten Bob-Dylan-Song, der den Zeitgeist des sich ändernden Lebensgefühls und die gesellschaftlich-politischen Lagen verknüpfte: "Times They Are A Changin'". mehr...
Leipzig. Szene-Poet und Buchautor Kurt Mondaugen gesteht in unserer
Serie
"Soundtrack des Lebens" seine Liebe zu Frank Schöbels „Wie ein Stern in
einer Sommernacht“. Auch heute noch geht der 70er-Jahre-Ostschlager
durchaus als Partyknaller durch, weiß Mondaugen zu berichten. Es gibt
eben Dinge, die sind
zeitlos schön. mehr...
Leipzig. Es ist immer mindestens einer. Ein Song, der für ein Gefühl, eine
Erinnerung, eine Erfahrung steht. Ein Soundtrack, der einen lebenslang
begleitet. Heute erzählt der
Künstler Michael Fischer-Art, mit welchem für ihn bedeutenden Erlebnis
er Bruce Springsteens "Tunnel of Love" verbindet. mehr...
Leipzig. In Teil 14 unserer Reihe "Soundtrack fürs Leben" erzählt
Musiker Sebastian Krumbiegel,
der mit den Prinzen
bekannt geworden ist, wie ihn Queens „Bohemian Rhapsody" als
Jugendlicher auf Reisen in andere Welten schickte, warum er als
15-Jähriger trotzdem seine gesamte Queen-Plattensammlung verkaufte und
wie er noch
heute von dem Meisterwerk lernt. mehr...