Unsere Autorin: Kerstin Decker

 

Auf dem Boulevard zuhause

img1000461_ Kerstin Decker ist DIE Gesellschaftsreporterin in Leipzig. Sie berichtet für die Leipziger Volkszeitung vom schillernden Treiben zwischen Party und Ball, kennt wirkliche VIPs und solche, die es gern sein würden. Ihre Geschichten gibt es hier online und täglich in ihrer Kolumne "BouL.E.vard" in der gedruckten LVZ.
Kerstin Decker  ist erreichbar unter 0341 / 21811524 oder über boulevard@lvz.de .
 

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Unsere Fotografin: Regina Katzer

 

Partys sind ihr Metier

Regina Katzer Regina Katzer kennt die Szene von L.E. und fotografiert für LVZ-Online auf den Partys dieser Stadt. Zu erreichen unter Telefon 0341/21811834.
 

VERANSTALTUNGEN

Terminkalender
 
  • Veranstaltungen
  • Kino
 

Termine in und um Leipzig

Heute noch nichts vor, aber Lust auf Kino, Konzert oder Theater? Im Kalender finden Sie eine Vielzahl von Veranstaltungsterminen in der Messestadt – übersichtlich aufgelistet und jeden Tag aktuell. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei.

 
 
 
 

Heute im Kino

Welcher Film läuft wann in welchem Kino? Stöbern Sie im Terminkalender durch das Programm aller Lichtspielhäuser der Messestadt und finden Sie genau die Hollywood- oder Arthouse-Produktion, die Sie nicht verpassen dürfen.

 
 
 
 
 
 
Campus Jazz: Geburtstagskonzert Uwe Kropinski zum 60.!
Datum: 03.03.2012, 20:00 Uhr
Ort: Mediencampus
Campus Jazz: 2 + 2
Datum: 24.03.2012, 20:00 Uhr
Ort: Mediencampus
Blüthner Classic: Tanya Gabrielian (USA)
Datum: 20.04.2012, 19:30 Uhr
Ort: Mediencampus
Campus Jazz: Achim Jaroschek Trio
Datum: 12.05.2012, 20:00 Uhr
Ort: Mediencampus
Blüthner Classic: Varduhi Yeritsyan (Armenien)
Datum: 15.06.2012, 19:30 Uhr
Ort: Mediencampus

 

CineStar Leipzig

 

Mein Star zu Gast im Kino


Foto: Julia Kraetzig Treffen Sie Ihren Star live im CineStar Leipzig! Am 15. August waren die Haupt- darsteller Maximilian Brückner und Stephan Luca zu Gast und stellten ihren Film "Resturlaub" vor. Jetzt Video anschauen!
 

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Schaufenster L.E.

 

Unternehmen präsentieren sich

Unternehmen aus Leipzig und der Region präsentieren sich als Werbepartner von LVZ-Online im "Schaufenster L.E." per Text, Foto und teilweise auch per Video und Panoramafotos.
 

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BouL.E.vard

Frank Schöbel nimmt Abschied von seinem Onkel

Frank Schöbel, erfolgreichster und prominentester Schlagersänger der DDR, hat auf dem Leipziger Südfriedhof Abschied von seinen Onkel Herbert Küttner genommen. Der populäre Sport- und Schlagermoderator des DDR-Rundfunks ist am 19. Februar im Alter von 83 Jahren gestorben.

Frank Schöbels Mutter und Herbert Küttners Frau waren Schwestern. „Er war mir wie ein Vater, weil ich meinen Vater mit zweieinhalb Jahren in den Kriegswirren verloren habe. Er spielte Hockey bei Aufbau Südwest, ich spielte Hockey bei Aufbau Südwest. Als ich Meteorologe werden wollte, hat Onkel Herbert mich zum Wetterdienst nach Potsdam geführt. Und als es die Musik sein sollte, brachte er mich beim Erich-Weinert-Ensemble ins Gespräch", erinnert sich der 67-Jährige, der in Leipzig aufgewachsen ist. Schöbel betont: „Er hat mir geholfen, laufen zu lernen, aber laufen musste ich selbst. Später beim Schlagermagazin war er mir und meinen Sängerkollegen immer ein fairer Partner, hat mich aber nie vorgezogen."

Küttner moderierte von 1955 bis 1990 das „Schlagermagazin" im Berliner Rundfunk und endete stets mit „Punkt. Unterschrift. Gezeichnet Herbert Küttner". In der Sportredaktion von Radio DDR betreute er Friedensfahrt und Fußball-Oberliga, moderierte auch gelegentlich „Sport aktuell" beim Adlershofer Fernsehen. Seine Frau Johanna schrieb die deutschen Texte für Spejbl und Hurvinek und betreute bei Radio DDR „Angekreuzt und unterstrichen" (1971 bis 1989) - mit ihrem Mann als Moderator. Sie starb im vergangenen Jahr. 

Die Trauerrede hielt Peter Degner, danach folgten rund 60 Angehörige und Freunde dem Sarg zum Familiengrab der Küttners. Abschied nahmen die Sänger Ingo Graf und Maja Catrin Fritsche ebenso wie mehrere Leipziger Rundfunkkollegen. Auf seinen Regenschirm gestützt, ging der frühere „Kessel-Buntes"-Moderator Manfred Uhlig im Trauerzug mit - er war nicht nur Kollege, sondern gehörte zum engen Freundeskreis von Herbert Küttner, zusammen mit den bereits Verstorbenen Fips Fleischer und Fred Frohberg.

 
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