Mitteldeutschland
20-jähriger Magdeburger tot im Hausflur gefunden
dpa
Magdeburg. Gerichtsmediziner haben bei dem tödlichen Sturz eines Mannes in Magdeburg ein Fremdverschulden am Samstag ausgeschlossen. Der 20-Jährige war nach Polizeiangaben am Freitagnachmittag im Erdgeschoss eines Wohnhauses am Hauptbahnhof aus ungeklärter Ursache gestürzt. Dabei zog er sich schwere Verletzungen am Kopf zu.
Anwohner alarmierten die Polizei. Der eintreffende Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Zunächst war unklar, ob er geschubst oder getreten wurde. Das Obduktionsergebnis verdeutlichte, dass der 20-Jährige wegen des Sturzes starb. Er sei vermutlich gestolpert oder mit dem Fuß umgeknickt, hieß es.
© LVZ-Online, 13.03.2010, 11:04 Uhr