18.05.2013 17:47 Uhr
 

Werbespecials

 

Veranstaltungsfrühling 2013

Ausflugstipps für die Region und ganz Deutschland für Pfingsten und die kommenden Ferientage finden Sie hier !

 
 
 

Videocenter

 
 

Specials

 

Sparkassen-Challenge 2013

Foto: Andreas Doering Bis Oktober finden 18 Sport-Events in Leipzig und Region statt. Alle Interessierten können teilnehmen und zum Champion der Sparkassen-Challenge aufsteigen. Alle Infos im Special!
 

LVZ-Aktionen

 
    • Am 13. Mai 2012 findet das LVZ-Fahrradfest statt.

      LVZ-Fahrradfest

      Am 2. Juni ist LVZ-Fahrradfest 2013. Jetzt anmelden!
       
    • LVZ-Fahrradfest

      Am 13. Mai 2012 findet das LVZ-Fahrradfest statt. Am 2. Juni ist LVZ-Fahrradfest 2013. Bis 24. Mai online anmelden!
       
    • Katzenliebling gesucht

      Jetzt Foto Ihres Katzenlieblings hochladen und gewinnen!
       
    • Katzenliebling gesucht

      In der Fotoaktion von LVZ-Tierseite und LVZ-Online wird Leipzigs "Katzenliebling" gesucht. Jetzt Foto Ihres Stubentiegers hochladen und ab 27. Mai abstimmen!
       
    • LVZ-Leserreisen

      Erleben Sie Urlaub der anderen Art mit den LVZ-Leserreisen!
       
    • LVZ-Leserreisen

      Sie sind urlaubsreif oder vermissen die Sonne? Dann entdecken Sie hier unsere LVZ-Leserreisen und erleben Sie einen Urlaub der anderen Art.
       
 
 

Oops Fehlerbox

 

Ihre Meinung ist uns wichtig

Sollten Sie einen Fehler gefunden oder eine Anmerkung für uns haben, sind wir dankbar für alle Hinweise. Schicken Sie uns eine E-Mail an desk@lvz-online.de .
 

EMPFEHLUNGEN

 
Mitteldeutschland

Christoph Matschie bezeichnet die Gleichsetzung von Rechts- und Linksterror „Irrweg"

Thüringens Kultusminister Christoph Matschie (SPD).   Foto: dpa Thüringens Kultusminister und stellvertretender Regierungschef Christoph Matschie (SPD).
Erfurt. SPD und CDU in Thüringen streiten angesichts der Neonazi-Mordserie über Ursachen für das Erstarken des Rechtsextremismus in Deutschland. Der SPD-Landesvorsitzende Christoph Matschie sieht bei konservativen Politikern eine Mitverantwortung für die Entwicklung. Diese hätten immer wieder Rechts- und Linksextremismus gegeneinander aufgewogen, erklärte Matschie am Freitag in einer Mitteilung. In Thüringen sei auf diese Weise lange Zeit ein Landesprogramm gegen Rechtsextremismus verhindert worden. CDU-Generalsekretär Mario Voigt warf Matschie daraufhin vor, die Debatte um den rechtsextremistischen Terrorismus parteipolitisch zu instrumentalisieren.

Zugleich erklärten der Landtag und die Landesregierung am Freitag gemeinsam in einer deutschlandweiten Anzeige in Tageszeitungen, sie wollten dem Rechtsextremismus entgegentreten. Die Anzeige „Gesicht zeigen: Thüringen gegen Nazis!" ist von allen Kabinettsmitgliedern, von Landtagspräsidentin Birgit Diezel, den Fraktionschefs sowie vom Präsidenten des Thüringer Verfassungsgerichtshofes, Joachim Lindner, unterzeichnet. Aus Thüringen stammt das rechtsextreme Terrortrio, dem deutschlandweit zehn Morde an Einwanderern und einer Polizistin angelastet werden.

„Dass diese Terrorzelle entstehen und so lange ihr Unwesen treiben konnte, hat nichts mit konservativer oder sozialdemokratischer Politik zu tun, sondern mit Fehlern, die zurzeit akribisch untersucht und dann konsequent abgestellt werden müssen", sagte CDU-Generalsekretär Voigt nach den Vorwürfen Matschies. Die terroristische Dimension des Rechtsextremismus sei von vielen politischen Kräften unterschätzt worden.

„Die größte Gefahr für unsere Demokratie geht von Rechts aus. Das müssen nun endlich auch jene begreifen, die in der Vergangenheit zu oft bagatellisiert und verharmlost haben", betonte Matschie, der in Thüringen Bildungsminister und stellvertretender Regierungschef der CDU/SPD-Landesregierung ist. Er verlangte eine Null-Toleranz-Linie gegen Rechtsextreme. Dies gelte nicht nur für die Politik, sondern für die ganze Gesellschaft. Der Rechtsextremismus habe über Jahre hinweg seine Strukturen aufbauen und festigen können, weil ihm die Gesellschaft nicht entschlossen genug entgegengetreten sei.

Voigt bezeichnete es als selbstverständlich, dass die Auseinandersetzung mit den Ursachen rechtsextremer Gewalt angesichts der neuen Erkenntnisse grundsätzlich überdacht werden müsse. Dies werde die CDU aber nicht davon abhalten, jede Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu benennen. Mit Aufrechnen oder Gleichsetzen habe das nichts zu tun.
 
 
Kommentar schreiben
Vorname Name *
Ihr Kommentar (mindestens 20 Zeichen)* * Pflichtfelder, bitte ausfüllen
Kommentar schreiben
 
INHALTSVERZEICHNIS
Nachrichten Mitteldeutschland Brennpunkte Wirtschaft Vermischtes Wissenschaft Multimedia Infografiken Wetter Download Leipzig Citynews Polizeiticker BouL.E.vard Stadtteile Bildung Wirtschaft Schaufenster L.E. Region Bad Düben Borna Delitzsch Eilenburg Geithain Grimma Markkleeberg Markranstädt Schkeuditz Taucha Wurzen Kultur Kultur News Termine Tourkalender Musik News Musik Charts Kinoprogramm Kinostarts Kinocharts Belletristik-Charts Sachbuch-Charts Sport Regionalsport Fußball Radsport Formel 1 Tennis Handball Boxen Eishockey Golf Leichtathletik Reiten Segeln Basketball Wintersport
 
Ratgeber Rechner Finanzen Auto Bauen Wohnen Garten Ernährung Familie Lifestyle Gesundheit Multimedia Karriere Recht Reise Tiere Reise Veranstaltungsfrühling Mitteldeutschland Reisenews Urlaubstipps Hotelsuche Partner Specials Themen Rund.Blick. Gewinnspiele LVZ-Aktionen Werbespecials Partner Blogs Geschichten aus dem Hinterstübchen Unterm Dach - Wohnblog Easy Reader V.I.P. - Vorsätzlich Indiskret & Persönlich Sammelsurium MicroBlog Leipzig:Live Termine Fotos
 
Video Top News Lokales Specials Nachrichten Sport Boulevard MDR Kino Auto Literatur Meist gesehen Foto Fotostrecken Fotoforum Rund.Blick.Leipzig Rund.Blick.Borna Rund.Blick.Delitzsch Rund.Blick.Region Shop Bücher/DVDs Mode Tickets Anzeigenmarkt LVZ-Immo LVZ-Job LVZ-Trauer Kfz-Markt Bekanntschaften Reisemarkt Sonstige Leserservice OSC Anzeigen-Service Online werben Abo-Service Probeabo bestellen AboPlus Prämienshop Zeitungsarchiv E-Paper