Mitteldeutschland
Klirrende Kälte überzieht Mitteldeutschland - Minus 26,5 Grad im Erzgebirge
dpa
Foto: Ute Haupt
Winter in Leipzig - Auensee
Leipzig. Klirrende Kälte hat in der Nacht zum Samstag die Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bibbern lassen. Den Tiefstwert erreichte dabei Deutschneudorf im Erzgebirge mit minus 26,5 Grad, wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes in Leipzig am Samstag sagte. Die Nutzer von LVZ-Online können dem Winter trotzdem immer wieder schöne Seiten abgewinnen.
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Vor allem im Osten Sachsen zogen die Temperaturen kräftig an - in Dippoldiswalde, Bad Muskau und Hoyerswerda auf unter minus 23 Grad. In Olbersleben (Kreis Sömmerda), dem kältesten Ort in Thüringen, verzeichneten die Meteorologen minus 23,5 Grad. In Sachsen-Anhalt wurden bei Bad Kösen minus 20,5 Grad gemessen, in der Altmark bereits „angenehmere“ minus 9 Grad.
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In den kommenden Tagen sollen die Temperaturen laut Angaben weiter steigen und dabei auch die Null-Grad-Grenze überschreiten. Zu Wochenbeginn bleibt das Wetter noch stabil, ab Mittwoch wird es dann wechselhafter mit Schnee, Regen, aber auch Sonnenschein. Eine genaue Prognose ist laut dem Deutschem Wetterdienst derzeit schwierig, da wie zu Jahresbeginn mehrere Wetterfronten kurz hintereinander über Mitteldeutschland hinwegziehen sollen.
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© LVZ-Online, 11.02.2012, 14:26 Uhr