Gewinnspiele

 
 
 

LVZ-Aktionen

 
    • Hier Valentinsabo bestellen!

      Verschenken Sie zum Valentinstag an Freunde oder Verwandte einen Zeitungsflirt!
       
    • Hier Valentinsabo bestellen!

      Verschenken Sie zum Valentinstag einen Zeitungsflirt! Überraschen Sie Freunde, Bekannte oder Verwandte mit einem Zeitungsabo zum halben Preis!
       
    • LVZ-Frühstück

      Ein Dankeschön für "Helden des Alltags"! Schicken Sie uns Ihren Vorschlag.
       
    • LVZ-Frühstück

      Die LVZ und ihre Leser sagen Danke: Bei Menschen, die sich jeden Tag in ihren Arbeitsteams, in Vereinen oder in der Nachbarschaft für andere einsetzen.
       
    • LVZ-Leserreisen

      Erleben Sie Urlaub der anderen Art mit den LVZ-Leserreisen!
       
    • LVZ-Leserreisen

      Sie sind urlaubsreif oder vermissen die Sonne? Dann entdecken Sie hier unsere LVZ-Leserreisen und erleben Sie einen Urlaub der anderen Art.
       
    • Schüler lesen Zeitung

      Schüler lesen auch in diesem Jahr wieder Zeitung. Hier finden Sie alle Infos!
       
    • Schüler lesen Zeitung

      Schüler lesen Zeitung findet auch in diesem Jahr wieder statt. Hier finden Sie alle Infos zur Aktion sowie alle Unterrichtsmaterialien zum Download!
       
 
 

Specials

 

Online Service Center

 

Service rund um Ihre Zeitung

Hier können Sie Anzeigen für die Rubrikenmärkte aufgeben, eine Zeitung bestellen, ihr Abonnement verwalten, ein E-Paper bestellen und noch vieles andere mehr.
 

Oops Fehlerbox

 

Ihre Meinung ist uns wichtig

Sollten Sie einen Fehler gefunden oder eine Anmerkung für uns haben, sind wir dankbar für alle Hinweise. Schicken Sie uns eine E-Mail an desk@lvz-online.de .
 
Topthema

Vatikan sagt Ja zu Rundem Tisch gegen Missbrauch

Rom. Auch der Vatikan bejaht einen Runden Tisch gegen Kindesmissbrauch in Deutschland. Dies sei ein richtiger Weg, um das Problem des Missbrauchs „umfassend und angemessen“ mit sozialen und erzieherisch tätigen Organisationen anzugehen, sagte Vatikan-Sprecher Federico Lombardi am Dienstag in Rom. Er trat gleichzeitig vehement Vorwürfen entgegen, die Kirche habe sich der Missbrauchswelle in den katholischen Einrichtungen nicht entschlossen genug gestellt. Vielmehr sei die Kirche in den jetzt betroffenen Ländern „entschieden und prompt“ vorgegangen, sagte Lombardi. Bundeskanzlerin Angela Merkel habe „mit Recht die von der deutschen Kirche gezeigte Ernsthaftigkeit und konstruktive Vorgehensweise anerkannt“.

Zum Runden Tisch ergänzte Lombardi: „Natürlich ist die Kirche bereit, daran teilzunehmen und sich zu engagieren.“ Wahrscheinlich könne „ihre schmerzliche Erfahrung ein nützlicher Beitrag auch für andere sein.“ Familienministerin Kristina Schröder (CDU) hatte einen Runden Tisch zum Thema Missbrauch für den 23. April angekündigt.

zum Thema Weitere Opfer von Gewalt in DDR-Heimen melden sich Kirche zeigt Priester wegen sexueller Nötigung an Mehr als 500 Kinder in DDR-Heimen misshandelt Ruf nach Aufklärung - Heim-Opfer: „Waren Freiwild“ Hintergrund: DDR-Kinderheime Schläge und sexuelle Belästigung im Eilenburger Ernst-Schneller-Heim - Ehemalige berichten „Gesellschaft muss mit klarem Konzept reagieren“ Sachsen gegen Verlängerung der Verjährungsfristen bei Kindesmissbrauch "An Misshandlungen oder sexuelle Übergriffe kann ich mich nicht erinnern" Neue Zeugen melden Missbrauch in Eilenburger Heim - Schläge und sexuelle Belästigung Mehr Fotos von dem Ernst-Schneller-Heim
Die Bischofskonferenzen in Deutschland, Österreich und den Niederlanden hätten jedenfalls rasch gehandelt, als Missbrauchsfälle bekannt geworden seien, lobte der Vatikan-Sprecher. „Sie haben ihren Willen zur Transparenz unter Beweis gestellt und in einem gewissen Sinne dafür gesorgt, dass das Problem noch schneller sichtbar wurde.“ Er bezog sich darauf, dass Opfer aufgefordert wurden, sich zu melden.

„Die Anschuldigungen jetzt allein auf die Kirche zu konzentrieren, das führt dazu, die Sicht zu verfälschen“, heißt es in der Stellungnahme Lombardis für Radio Vatikan außerdem. Denn die Missbrauchsfälle beträfen nicht allein die Kirche. Lombardi nannte es dabei gut, sich auch wegen der Skandale in anderem Umfeld Sorgen zu machen. Er nannte Österreich als Beispiel. Dort habe es in einem gewissen Zeitraum 17 nachgewiesene Fälle in kirchlichen Einrichtungen gegeben, „während es mehr als 510 Fälle anderswo gewesen sind.“
 
Kommentar schreiben
Vorname Name *

Ihr Kommentar (mindestens 20 Zeichen)*

  Ich habe die Nutzungsbedingungen gelesen und akzeptiere diese.

* Pflichtfelder, bitte ausfüllen