Die Welt des Sports ist ungeheuer vielseitig. Besonders der Radsport ermöglicht
Jung
und Alt eine abwechslungsreiche aktive Tätigkeit, die räumlich und zeitlich flexibel ausgeübt werden kann. Für jede Art des Radsports, sei es eine Tour über flaches Land, ein Radrennen oder eine Tour durch hügeliges Gebiet, gibt es individuelle Räder. Neben den etablierten Mountainbikes, City-Rädern und Rennrädern hat sich
der Trend zum Elektrofahrrad
durchgesetzt. Dieses Rad wird mithilfe eines kleinen Motors teilweise oder vollständig angetrieben und bedarf demnach auch nicht der kompletten Tretleistung, was Kraft sparen kann. Aus diesem Grund ist dieses Rad vor allem für ältere Menschen oder Menschen mit eingeschränktem Bewegungsapparat zu empfehlen. So kann man sich den Fahrtwind ins Gesicht blasen lassen ohne sich auf anspruchsvollen Fahrstrecken zu überanstrengen.
Ein Fahrrad oder kein Fahrrad?
Bei der Nutzung eines Elektrofahrrads muss man aber einige verkehrsrechtliche Dinge beachten, denn durch den Motor wird der Status des Rades verändert. Wer zum Beispiel ein Elektrorad mit unlimitierter Tretunterstützung fährt, braucht einen Mofa-Führerschein und eine
Versicherung
für das Rad. Außerdem kann man nur Radwege nutzen, die auch für Mofas freigegeben sind. Diese Art von Elektrorädern werden also nicht mehr als einfache Fahrräder klassifiziert sondern als sogenannte Kleinkrafträder. Wer hingegen ein Elektrofahrrad mit limitierter Tretunterstützung fährt, kann bis zu einer Motorleistung von 250 W auch ohne Führerschein losfahren. Um sich zu informieren, kann man Beschreibungen über
Fahrräder bei Fahrrad.de
ansehen und dort auch gleich ein passendes Modell kaufen.
Die Elektroräder haben für viele Menschen zu einer größeren Flexibilität geführt, denn man kann sie bequem überall abstellen und ohne großen Kraftaufwand alle Einkäufe erledigen und allen Verpflichtungen nachgehen. So fühlt man sich gerade im Alter nicht abhängig von öffentlichen Verkehrsmitteln oder von einem Familienmitglied, das alle Erledigungen auf sich nimmt. Man kann also aktiv am Leben teilnehmen und fühlt sich gebraucht.