RechtArbeitsrecht

22.03.2010



Weniger Zuschläge durch Betriebsrat: Schadensersatzanspruch
Frankfurt/Main - Arbeitnehmer haben nach ihrer Wahl in den Betriebsrat einen Anspruch auf entgangene Lohn- und Gehaltszuschläge. Das hat das hessische Landesarbeitsgericht in Frankfurt in seinem Urteil festgestellt.


Private Alkoholfahrt: Keine Sperrzeit beim Arbeitslosengeld
Berlin/Stuttgart (dpa/tmn) - Einem Berufskraftfahrer, der in seiner Freizeit seinen Führerschein verliert, kann gekündigt werden. Er muss aber keine Sperrzeit bei der Agentur für Arbeit hinnehmen.


Bei Verdacht einer Straftat: Kündigung von Festangestellten
Erfurt/Bonn (dpa/tmn) - Festangestellten Mitarbeitern darf - anders als bei Auszubildenden - auch wegen des bloßen Verdachts einer Straftat gekündigt werden.


Stellenwegfall vorgeschoben: Kündigung nicht akzeptabel
Berlin (dpa/tmn) - Ein Arbeitgeber darf keine Stelle wegfallen lassen, um dem Arbeitnehmer auf dieser Stelle kündigen zu können. Das bestätigt der Deutsche Anwaltverein (DAV) in Berlin.


Angestellter kann während einer Erkrankung gekündigt werden
Mainz/Berlin (dpa/tmn) - Ein Arbeitgeber kann einem Angestellten unter Umständen auch während oder sogar wegen dessen Erkrankung kündigen.


LAG: Entlassung bei Haftstrafe ohne Bewährung rechtens
Mainz - Ein Arbeitgeber darf einen zu einer Haftstrafe ohne Bewährung verurteilten Mitarbeiter grundsätzlich entlassen. Das geht aus einem in Mainz veröffentlichten Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) Rheinland-Pfalz hervor.


Bei Unterschlagung muss Arbeitgeber Verdacht nachweisen
Frankfurt/Main - Wenn ein Unternehmen einem Arbeitnehmer wegen Unterschlagung fristlos kündigt, dann muss die Firma den Verdacht konkret nachweisen.


Krankengeld für Selbstständige von Jahresgewinn abhängig
Mainz - Die Höhe des Krankengeldes eines Selbstständigen richtet sich allein nach dem Jahresgewinn, den der Versicherte in seiner Steuererklärung angegeben hat.


Urteil: 40 Minuten Anfahrtsweg zur Arbeit zumutbar
Berufspendler
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Frankfurt/Main - Ein täglicher Anfahrtsweg von 40 Minuten ist Arbeitnehmern grundsätzlich zuzumuten. Das hat das Arbeitsgericht Frankfurt in einem Urteil entschieden (Az.


Urteil: 40 Minuten Anfahrtsweg zur Arbeit zumutbar
Berufspendler
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Frankfurt/Main - Ein täglicher Anfahrtsweg von 40 Minuten ist Arbeitnehmern grundsätzlich zuzumuten. Das hat das Arbeitsgericht Frankfurt in einem Urteil entschieden (Az.