Entstehen soll ein Imagefilm für Bad Düben. Dieser sei laut Biermann einer von zwölf, die die Dresdner Produktionsfirma adhoc Film im Auftrag des Sächsischen Heilbäderverbandes derzeit realisiert. Biermann selbst erstellte das Filmkonzept für die jeweilige Stadt und führte Regie. Für Bad Düben setzte sie auf junge Gesichter. „Durch den Film führt ein junges Paar, welches Bad Düben und Umgebung bei strahlendem Sonnenschein erwandert oder mit dem Fahrrad erkundet", sagte sie. Neben der Bewegung stehe die Entspannung im Mittelpunkt. Und da sei man im Heide Spa, das übrigens Mitglied im Heilbäderverband ist, an der richtigen Adresse gewesen. „Im Heide Spa und im Hotel wurden etliche Bade- und Wellness-Szenen eingefangen. Natürlich durfte das Moortretbecken auf dem Moorlehrpfad nicht fehlen."
Der Bad Düben-Film wird wie alle anderen über Sachsens Kurstädte eine Länge von zwei bis drei Minuten haben, „da sie zukünftig von den Kurorten im Internet und auf Messen präsentiert werden". Neben Dreharbeiten in der nördlichsten Kurstadt Sachsens fanden weitere in etlichen anderen Kurorten statt, so in Bad Schandau, in den Kurorten Gohrisch und Rathen oder in Bad Schlema, im Thermalbad Wiesenbad und Warmbad. Darüber hinaus bekommen Bad Muskau, Oberwiesenthal, Bad Gottleuba, Bergießhübel sowie der Kurort Oybin einen Film.
Biermann erstellte bereits mehrere Beiträge zusammen mit adhoc Film Dresden, unter anderem den Bewerbungsfilm zur Ausstellung „Der Stein der Weis(s)en" für die Albrechtsburg Meißen, der beim internationalen Filmwettbewerb auf der Tourismusmesse ITB in Berlin Silber erhielt.